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Die Deutschböhmische Landesschau in Komotau

Juni bis September 1913

Hintergrundmelodie: Die Landesschau in Komotau-  Text

von Anton Günther

Die Ausstellung des Jahres 1913 war ein ganz und gar ungewöhnliches Beginnen; sie hatte mit Recht die Bezeichnung "Landesschau" verdient und verstärkte die Bedeutung Komotaus. Nachdem bereits im Jahre 1906 in Graz eine solche Ausstellung mit Erfolg stattfand, hatte man 1913 in Komotau diese Schau ausgerichtet.

Festzug zur Landesschau

 Etwa 1500 Aussteller verschiedener Fachbereiche waren beteiligt. Sie wurde von 500 000 Gästen besucht. Es wurden die traditionelle Holzbearbeitung, die Herstellung von Spielzeug, Musikinstrumenten, der Spitzenklöppelei gezeigt. 

Natürlich auch die damalige fortschrittlichen Methoden der Landwirtschaft und Industrie. Die Ausstellung hatte eine deutlich deutsche, nationale, politische Prägung.

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Die Landesschau befand sich auf dem Gelände des Jahnspielplatzes

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Das Ereignis ist auf Ansichtskarten festgehalten

Das Ritter- Denkmal von  Bildhauer Karl Wilfert sollte als bleibendes Relikt der Landesschau bleiben, bis es im Jahre 1945 abgerissen wurde. 

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Moden der damaligen Zeit

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Begrüßung von Erzherzog Karl

Empfang des Erzherzogs Karl am Komotauer Bahnhof

Erzherzog Karl Franz Joseph, der letzte Kaiser der Donaumonarchie von 1916- 1918 mit Erzherzogin Zita

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Erzherzog Karl auf der Landesschau

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Bürgermeister JUDr. Ernst Storch mit Großindustriellen Deutschböhmens

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Besuch des Fürsten von Fürstenberg

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Antreten der Scharfschützen

landesschau_muenze02.jpg (40818 Byte)Gedenkmedaille zur Deutsch- Böhmischen Landessschau 1913

 

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Revers der Medaille