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Tschermich +

1472 - 1965

(Cermniky)

Wenn wir Komotauer an Tschermich denken, dann gleichzeitig an die dortigen Badefreuden in der Eger.Auch der Ortsname, früher Tschirmich, das heißt Wasserstrudel, erinnert an Eger, denn eben da hatte der Fluß einen Strudel gebildet. Es bestanden auch noch Überreste des in früherer Zeit betriebenen Alaunbergwerkes.

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Starker Eisgang an der Eger bei Tschermich

Die Einwohner betrieben hauptsächlich Landwirtschaft, bauten Weizen, Korn, Gerste, Kartoffeln, Rüben und Hopfen an. Durch die Straße war Tschermich mit Priesen und Kaaden verbunden. 
Eingeschult und eingepfarrt war die Gemeinde nach Tschachwitz. Im Ort stand eine Kapelle als Glockenhaus. Der Ortsansässige Wenzel Bodenstein hatte eine an der Eger betriebene Mahlmühle.

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Tschermich- Schloss

 

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Kapelle

 

Einwohner 1939: 145

Ortsbetreuer: