Das Komotauer Schloß auszugsweise aus Burgen und Schlösser des Erzgebirges und Egertales von Viktor Karell + aus der Erzgebirgszeitung Jg. 1885
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Die Schenkungsurkunde des Friedrich von Chomutav
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| Drei Bauetappen prägen das Schloß. Die erste zur Zeit der Schloßgründung im 13. Jahrhundert, die zweite nach dem Hussitensturm zu den Waldenburgern, die dritte ist die unter Benesch von Weitmühl. In das Schloß ist die Katharinakirche einbezogen. | |
| Der Einfluß und Reichtum des Ordens hatte zu dieser Zeit seinen Höhepunkt. Bald aber kam der Orden in Schulden, die im Jahre 1402 die Höhe von 900 Schock und 374 Gulden erreichten. Die strenge Ordnung war einem verschwenderischen Leben gewichen. Der damalige Komtur Johann von Egerberg verlor deshalb sein Amt. Auch seine Nachfolger hatten wenig Glück. Alle übrigen Güter des Ordens wurden verpfändet und die Macht des Deutschritterordens war in unserem Lande damit dahin. |
Das Schloß zu Beginn des 20. Jahrhunderts |
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Das Schloßportal im Renaissance Stil. |
Kirche, Pfarrei, die Schule, das Schloß, das Rathaus, die Tortürme, die Fleischbänke, 7 Bierbrauereien, 70 Mälzereien und 260 Häuser wurden ein Raub der Flammen.1605 willigte die die königliche Kammer in den Verkauf. Komotau wird städtischer Besitz. Das Schloß wird Rathaus.
Gasthaus "Zur Kriminelle" |
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Angebaut am Komotauer Schloß:
Heute im Schloß: